Huuh Huuh Halloween!

Am Samstag, 28.10., habt Ihr wieder den blanken Horror in Eurem Club erlebt. Zur Halloween-Party ließen wir  die Geister tanzen und verwandelten das BOYS´n`BEATS in eine finstere spukende Partygruft. Für alle im Gespenster-, Monster- oder Hexenkostüm gab’s von uns einen unserer schrecklich leckeren Cocktails gratis. Hier seht Ihr die schrecklichsten Fotos der Party…

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Die dunkle Seite

dark-side-smallUnd es geht schon wieder los. Die Tage sind seit Wochen kürzer als die Nächte und es wird von Tag zu Tag dunkler. Der Wecker reißt einen aus dem Schlaf, obwohl es draußen stockfinster ist – mein persönlich größter Nachteil in Sachen Herbst. Schlimmer als Aufstehen ist nur Im-Dunkeln-aufstehen. Aber egal. Ich will mich nicht beschweren. Schließlich gehört das genauso zum Herbst und Winter wie lauschige wildromantische Abende auf der Couch oder lauschige Weihnachtsmarktspaziergänge. Besonders auf Zweiteres freue ich mich schon wie ein kleines Kind. All die Farben und die Lichter …

Beleuchtung ist einfach alles

Manche Ecken von Magdeburg kommen nachts besser weg. Manchmal liegt es daran, dass man den Dreck nicht sieht. Oftmals liegt es aber auch daran, dass es mit der richtigen Beleuchtung einfach besser aussieht – noch besser. Stimmung und so.

Das gleiche gilt auch für Männer. Auch manche Typen kommen im Dunkeln besser weg. Und auch hier ist wieder die Frage, ob schummriges Licht noch interessanter macht oder ob es besser ist, wenn die „Gestalt“ im Schatten bleibt. Was mich zu der Frage bringt: Licht an oder aus im Liebesrausch?! Mit Licht an ist natürlich nicht der gut ausgeleuchtete OP-Tisch gemeint. Wobei es bestimmt auch wieder Liebhaber dafür gibt. Wie so vieles im Leben ist es wohl reine Geschmacksache und unter anderem von der jeweiligen Situation abhängig.

Mein Expertentipp…

Lasst euch aber noch einen Tipp geben: Solltet ihr das Licht anhaben, achtet auf undurchsichtige Vorhänge oder anderen Sichtschutz. Nicht jeder möchte Teil eurer kleinen Liaison sein – es sei denn ihr geht 4 mal die Woche ins Fitnessstudio, seit irgendwas ab Mitte 20 bis Mitte 30 und seht verdammt gut aus. Dann, ja dann werde ich Fanposter basteln und abends vor eurem Fenster stehen.

dark side

„Im Dunkeln ist gut munkeln“ heißt es übrigens auch wieder am 14.11. – wenn im Boys die Lichter ausgehen und die Bässe wummern. Vorteil: man(n) kann Freestyle tanzen ohne das Gefühl zu haben, dass alle gucken. Perfekt für die An-der-Bar-Sitzer-und-mit-dem-Kopf-Nicker. Wir sehen uns. Oder eben nicht. 😉

Euer Frank, der jetzt nochmal durchs nächtliche Magdeburg geht

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KATY BÄHMte den Dancefloor

Am Samstag, 10.10.,, brachte Euch Katy Bähm aus Berlin heiße Pop&Rnb-Beats auf die Tanzfläche. Die 21 jährige DJane heizt regelmäßig die Berliner Massen bei  PROPAGANDA, Connection, Die Busche und beim Gaybeach auf und brachte auch die Magdeburger Partyszene ordentlich zum Zappeln.

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Sex sells!

smiling young man texting on his smartphoneDa ich euch mit dem Titel jetzt schon auf dieser Seite gefesselt habe, kann ich nun übers Häkeln schreiben. Okay okay, ich bleib beim Thema. Einer der größten Trugschlüsse ist, dass schwule Männer im Vergleich zu Hetero-Männern einfacher und unverbindlicher Sex haben können. Auch ich bin jahrelang davon ausgegangen, bis mir eine gute Freundin Tinder gezeigt hat.

Anscheinend stehen dem gegenüberliegendem Ufer genau wie uns Türen und Tore offen, wenn man(n) denn will. Zumindest sah es bei ihr ganz danach aus. Das Smartphone gab gar keine Ruhe mehr. Die wenigsten Chatpartner wollten über das Wetter schreiben.

Selbstversuch

Den Abend drauf habe ich mich dann auch angemeldet, rein aus journalistischen Gründen natürlich. Die App hat es keine zwei Stunden auf meinem Smartphone geschafft. Egal wie groß ich den Umkreis gewählt habe, es kam zu keinem „Match“ – so nennt man beiderseitiges Interesse. Die drei Hauptgründe (wahrscheinlich): – 1. Zumindest damals zu wenig Gleichliebende auf der Plattform – 2. Ich bin zu anspruchsvoll – 3. Ich bin zu fett und 3a. hässlich. Um mein Selbstbewusstsein wieder aufzubauen hab‘ ich mich dann ganz schnell wieder auf den guten alten „blauen Seiten“ umgesehen. Und tada, keine 5 Minuten später die ersten Nachrichten… inkl. Bild vom Gemächt.

Für mehr Anstand

Das ist auch so‘n Ding, was ich nicht verstehe. Anscheinend haben wir uns mit der Zeit zurückentwickelt was Niveau und Anstand angeht. Dieses „neuartige“ Internet macht es möglich. Wir haben eine Riesenauswahl, wenn wir es denn wollen. Trotzdem muss man doch nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen.

Ich lass doch auch nicht die Hosen runter, wenn ich in der Stadt „Mr. Auch-ganz-nett“ sehe. Da ist ja auch die ganze Überraschung weg.

Nette Mitmenschen könnt ihr im „Boys“ auch ganz ohne Smartphone kennenlernen. Bei einem der legendären Karaoke-Abende könnt ihr auch gleich herausfinden, wie die Gesangstalente aussehen. Nichts ist schlimmer als morgens schiefe Töne unter der Dusche.

Euer Frank

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Sag mir wie du heißt…

BabynamenAb und an ist Google echt interessant. Regelmäßig versüßt es mir meinen Alltag. Viel mehr die gefundenen Seiten. Erst letztens wieder: durch die automatischen Suchvorschläge – keine Ahnung was ich eigentlich gesucht hatte – stieß ich auf eine Seite, auf der sich Mütter (und Väter) über die Vornamen ihrer Kinder austauschten. Ganz wichtiges Kriterium: die Jungennamen durften nicht zu „schwul“ (tatsächliches Zitat) und die Mädchennamen nicht zu hart klingen. Ernsthaft?! Eine der größten Sorgen werdender Eltern ist also, dass die Kinder später für schwul oder für eine Kampflesbe gehalten werden. Wer hätte das gedacht? Und das noch bevor er/sie/es geboren wurde. Die lebhaften Diskussionen könnt ihr euch vorstellen. Schließlich findet die eine, dass ihr Anthony gar nicht schwul klingt und austeilt, weil sie nicht nachvollziehen kann, wie man bei Frieda nicht sofort an heißen Lesbensex denken an. Okay okay, so hat sie es nicht wortwörtlich geschrieben. Trotzdem war es amüsant zu lesen.

Toleranz nur in bestimmten Bereichen

Ich persönlich war von so viel Intoleranz geschockt. Sicherlich liegt es auch an meinem Umfeld, welches man sich ja glücklicherweise selbst aussuchen kann. Hier ist es egal, ob nun schwul, bi, hetero oder gar nicht – Hauptsache glücklich, Vorname egal. Anscheinend hört hier die Toleranz bei manchen Eltern auf.

Wir müssen dann aber den antiautoritären Erziehungsstil tolerieren. Ich bin auch immer wieder begeistert, wenn kleine Kinder laut brüllend wild durchs Café rennen. Natürlich darf man sich nicht aufregen und bloß nichts sagen. Aber egal. Andere Geschichte.

Dos and don’ts

Bleibt die Frage: „Welcher ist denn nun der perfekte Vorname?“ Inspiration bekommt man ja genug. Man muss nur einmal durch die Stadt fahren. Unzählige Heckscheibenaufkleber zeigen, wer gerade an Bord ist. Wobei ich nicht weiß, welchen Vorteil man hat, wenn der Hintermann weiß, dass man es mit der Namenwahl mal so richtig versaut hat.

Ich persönlich denke, das Gesamtbild muss stimmen. Soll heißen: ein Carlo García oder eine Greta Schmidt sind okay. Joel Jayden Krause oder Chayenne Jaqueline Meyer eher weniger. Meiner Meinung nach. Hmm. Wenn ich so nachdenke … Also sollte der Carlo schwul sein … *Kopfkinoan* braungebrannt, durchtrainiert, mittelganges dunkles Haar … also sollte Carlo schwul sein … Ich würde ihn nehmen. Frank García klingt auch gut.

Dass Schwulsein nichts mit dem Namen zu tun hat, wissen wir alle. Vielleicht sollten wir einfach mal einen Elternstuhlkreis im Boys ’n Beats einrichten und den Eltern davon berichten?! Bis es soweit ist, könnt ihr aber noch ordentlich abtanzen – ohne störende Stühle oder stillende Mütter. Wir sehen uns…

Euer Frank (der stolz auf seinen Vornamen ist – Danke Mutti!)

P.S.: Sorry an Joel Jayden und Chayenne Jaqueline. Ihr könnt ja noch heiraten und versuchen zu retten, was zu retten ist.

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Grandioser CSD-Abschluss mit Barbara FOX

Am Samstag, 22. August, feierten wir mit Euch die große CSD-Aftershowparty 2015. Vom Straßenfest am Alten Markt ging es direkt ins BOYS´n´BEATS, wo DJ Barbara FOX schon auf Euch an den Plattentellern wartete. Die Dragqueen aus Hamburg rockte bis zum frühen Morgen die Hütte und sorgte mit ihren Beats für beste Party-Stimmung.

Wir bedanken uns bei Fotograf Maik Twelkmeyer und beim Stadtmagazin port01 für die tollen Fotos.

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Ode ans Handwerk

the beauty worker driller man  close up,   wield with  perforator, on white background, isolated

the beauty worker driller man close up, wield with perforator, on white background, isolated

Nein, es geht heute nicht ums Masturbieren. Schließlich hat Mutti offeriert, dass sie sich meine Texte ab und an auch online durchliest. Das Vorzeigesohn-Image soll ja keine Kratzer bekommen. Aber zurück zum Thema: Ich möchte heute mal die guten alten Handwerksberufe loben. Gerade durch meinen kaufmännischen Beruf schaue ich ab und an neidisch über den Tellerrand.

Ode an den Anpacker

Es gibt ja nichts männlicheres als Männer, die anpacken können. Die Typen punkten mit technischem Verstand und handwerklichem Geschick. Beides Sachen, die bei mir mal sowas von fehlen. Ein typisches Beispiel: Man stürzt ab und landet auf einer einsamen Insel. Alle fangen an aus Baumstämmen und Palmenblättern ein Floß zu bauen. Nur ich sitze planlos da und spiele Candy Crush, weil ich von Tuten und Blasen keine Ahnung habe. Okay gerade beim Zweiten kenne ich zumindest die Grundlagen. 😉

Aber ich muss schon sagen, dass Techniker schon eine Faszination auf mich ausüben. Ich bin da wahrscheinlich nicht der Einzige. Schließlich wird auch dieses Genre in einschlägigen Portalen bedient. Jeder kennt die Geschichten vom Rohre verlegen und Pinsel rausholen.

Ode an den Lockenschlosser

Dann gibt es aber noch viel tollere Handwerksberufe. Die Kreativen. Heute gerade wieder erlebt: Man kommt nach einem endlos langen Tag zu seinem Lieblingsfrisör – wenn man den Termin denn nicht vergisst, was bei mir leider mittlerweile Standard geworden ist. Freudestrahlend wird man begrüßt, es gibt ein Erfrischungsgetränk und schon beginnt er zu massieren – den Kopf natürlich. Es gibt nichts Besseres zur Entspannung.

Weiterer großer Vorteil für mich: man kann in Ruhe über Gott und die Welt herziehen und reden. Ich hoffe nur, dass Frisöre auch so etwas Ähnliches wie die ärztliche Schweigepflicht haben. Das eine oder andere könnte man mittlerweile wohl auch gegen mich verwenden. Aber das sind mir die gratis Tipps für meinen Balkongarten wert. Mein Lockenschlosser weiß eben einfach alles. Es gibt keinen Besseren in ganz Magdeb… ach was Sachsen-Anhalt … okay … deutschlandweit.

Genug geschleimt. Egal, ob ihr Haare schneiden, Flöße bauen oder euren Namen tanzen könnt: im BOYS´n`BEATS gibt es eine bunte Mischung aus allem. Und wenn ihr genau schaut, seht ihr mich in der Ecke Candy Crush spielen. Bis dahin…

Euer Frank

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Happy Birthday – 11 Jahre BOYS´n`BEATS!

Vor 11 Jahren öffnete das BOYS´n`BEATS seine. Als Dankschön für Eure jahrelange Treue ließen wir am Samstag, 18. Juli mächtig die Korken knallen! Im Club stand für Euch  DJ Darc Delirium hinter den Plattentellern und rockte die geilsten Tunes aus Pop, Charts, R’nB und Dance. Außerdem mit dabei Jan Sichting! Der Club-Saxophonist spielte live zu den Beats von Darc Delirium und sorgte für Emotionen pur!

Hier seht Ihr die Fotos der Party, für die wir uns bei den Freunden vom Stadtmagazin port01 bedanken!

Fotos port01/ Maik Twelkmeyer

 

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Sommer, Sonne, schlechte Laune

Schwule am StrandHey Leute, wir sind mitten im Sommer. Gibt es eine geilere Zeit?! Woohoo. Sonne. Yeah. Krawall und Remmidemmi!

Okay, genug Euphorie. Ich mag nicht mehr. Was für eine Affenhitze. Wenn man Urlaub hat, ist das Wetter ja echt der Hammer. Muss man aber bei bestem Wetter im Hemd und Anzug arbeiten, ist es weniger toll. Da lob ich mir 20 Grad und Schatten. Nach ein paar Wochen Sommer-Euphorie werde ich jedes Jahr aufs Neue zum Sonnen-Grinch. Die Haut wird nie wirklich braun, sondern sofort rot, ich mag mich nicht mehr bewegen und meine Laune ist irgendwo zwischen Keller und Erdkern.

Augen auf bei der Kleiderwahl

Zugegebenermaßen habe aber auch ich ein Auge für die schönen Seiten des Sommers. Während meine männlichen Kollegen jedem engen Top oder Minirock hinterhersabbern, werde ich beim Muscle-Shirt schwach und stützte verliebt mein Kopf mit beiden Händen um Mr. Auch-ganz-Okay anzuschmachten. Die Hormone steigen mit sinkendem Wasserhaushalt im Körper. Auch am See sind die Aussichten auch nicht so schlecht. Achtung Expertentipp: Mit der Puk-die-Stubenfliege-Sonnenbrille kann man Super Leute beobachten.

Leider gibt es auch die, die nicht wissen, dass sie eigentlich keinen Minirock tragen oder – was ich mittlerweile viel schlimmer finde – in der Stadt nicht Oberkörper-frei herumlaufen sollten. Bleibt doch bitte in euren Gartenanlagen. Es gibt nichts schlimmeres als einen hängenden Männerbusen! Lasst euch das von jemanden sagen, der das gleiche Problem hat. Aber nur wenn ich unvorteilhaft sitze. Außerdem sagt Mr. Right, dass es niedlich ist. Aber das ist eine andere Geschichte.

Irgendwann bin in dran

Das Gute dieses Jahr: ich habe relativ spät Urlaub. das heißt, wenn ich maximal genervt bin, geht es an die Ostsee. Ganz ohne Stress kann auch ich dann mal die Beine im Wasser baumeln lassen und das Wetter genießen. Wobei ich fest damit rechne, dass ich in der Hochsaison mit ausreichend kleinen Kindern konfrontiert werde. Da muss ich mr noch was einfallen lassen. Vielleicht fahre ich ja wieder auf einen dieser beliebten Erdbeerhöfe um einfach das in den Korb zu legen, was den quengelnden Kindern von den Eltern verwehrt wird. Einfach nur weil ich es kann. Muhaha.

Aber bis dahin ist es noch ewig lange hin. Wer jetzt Mitleid bekommen hat und mich aufheitern möchte, darf sich gern sein Muscle-Shirt anziehen und ins Boys kommen. Ich freue mich auf euch.

Eurer Frank

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Helene Fischer Party

„Atemlos durch die Nacht“ feierten wir am Freitag, 19. Juni wieder in Eurem Lieblings-CLUB.

Zur Helene Fischer-Party holten wir  die schönsten deutschen Hits on Helene Fischer, Andrea Berg, Wolfgang Petry, Michael Wendler, Adel Tawil, Andreas Gabalier aus der Plattenkiste.  Surprise, Surprise! Live auf der Bühne begeisterte Euch unser sexy Helene Fischer-Double mit den größten Hits der Schlagerkönigin.

Hier seht Ihr die Fotos…

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